Nachhaltigkeit in der young.b

 Nachhaltigkeit in der Übungsfirma

 

An unserer Schule, der eco-telfs, erwerben die Schüler berufliche Kompetenz mittels praxisorientiertem Unterricht. Ebenfalls fördert die Bildungseinrichtung die sozialen Kompetenzen.

 

Nachhaltigkeit bedeutet, so zu wirtschaften, dass man für die Sicherung der Zukunft sorgt. Es ist wichtig auf den kontinuierlichen Ausgleich zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Interesse zu achten.

 

Wir achten darauf, dass wir größtenteils mit Unternehmen kooperieren, die großen Wert auf Nachhaltigkeit legen.

 

Für das nächste Geschäftsjahr haben wir unter anderen Nachhaltigkeitsziele definiert:

 

·         Kundenzufriedenheit steigern

·         Soziale Gemeinschaft innerhalb des Unternehmens fördern.

·         CO2-Fußabdruck der Produkte reduzieren

 

Nachhaltigkeit wird auch in Zukunft für uns ein wichtiges Thema bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Strategische Unternehmensziele

Strategische Unternehmensziele

 

Die Strategischen Unternehmensziele bestehen darin, den Gewinn zu maximieren, sich einen festen Platz im ÜFA-Markt zu sichern und den Mitarbeitern einen Blick in ein echtes Unternehmen zu bieten.

 

Einen festen Gewinn zu erreichen ist das Ziel jedes Unternehmens. Sollte man dies schaffen, geht man von einem erfolgreichen Unternehmen aus.

 

Einen Platz im ÜFA-Markt zu sichern ist das Hauptziel der young.b. Wir wollen die Ansprechpartner für Büromöbel und Belichtung sein. Deswegen versuchen wir einen engen Kontakt mit unseren Kunden zu halten.

 

Durch einen engen Kontakt mit den Kunden bieten wir unseren Mitarbeitern einen Einblick in das reale Geschäftsleben und sichern uns gleichzeitig einen Platz im ÜFA-Markt.

 

Eigenverantwortung und die Fähigkeit zu leiten stehen für die Young.b an erster Stelle.

 

Durch das Arbeiten in einer Übungsfirma, bekommen die Mitarbeiter einen Einblick in ein Unternehmen. Durch das Arbeiten in einer eigenen Abteilung und ebenfalls durch das Leiten der jeweiligen Abteilung lernt man Eigenverantwortung und Leitungsfähigkeit.

 

 

Organigramm - young.b

Pädagogisches Unterrichtskonzept der ÜFA

 

Was ist eine Übungsfirma als Lernort?

 

Unsere Übungsfirma young.b GmbH ist eine fiktive Firma, in der die Schüler/innen die Rolle der Mitarbeiter/innen übernehmen.

In unserer ÜFA haben die Schülerinnen die Möglichkeit das theoretische Wissen aus den verschiedenen Unterrichtsfächern praktisch anzuwenden.

In unserer ÜFA lernen die Schüler/innen betriebliche Abläufe und Zusammenhänge durch „learning by doing“ kennen.

In unserer ÜFA werden nicht nur die Arbeitskompetenzen gesteigert, sondern auch die sozialen Kompetenzen gefördert. Es ist uns dabei ein Anliegen, die folgenden Bereiche zu fördern:

 

  •  Den Umgang mit sich selbst (Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Selbstbeobachtung, Eigenverantwortung, Selbstdisziplin)
  •  Den Umgang mit anderen (Respekt, Toleranz, Wertschätzung, Hilfsbereitschaft, Kompromissfähigkeit, Kritikfähigkeit, Durchsetzungsvermögen)
  •  Die Zusammenarbeit (Teamfähigkeit, Kooperation, Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit)
  • Führungsqualitäten (Verantwortung, Vorbildfunktion, Konsequenz, Flexibilität, Fleiß, Großmut)

 

In unserer ÜFA haben die Schüler/innen die Möglichkeit Dinge auszuprobieren. Sie können dabei Fehler machen, um aus diesen Fehlern zu lernen.

In unserer ÜFA werden Sie bestmöglich auf den späteren Berufseinstieg vorbereitet.

 

                                                             Abb.: 1 Regelkreismodell

 

 

Unsere ÜFA als Betrieb gibt es eigentlich nur, damit darin ein handlungsorientierter Lernort entstehen kann.

 

Die Abb. 1 zeigt das Konzept des Regelkreismodells, das das Fundament für die Übungsfirmenarbeit bildet.

 

Die ÜFA-Arbeit erfolgt ausgehend vom Regelkreis des Lehrenden mit z.B. Strategie und Leitbild im Sinne des Planungs-, Durchführungs-, Evaluierungs- und Rückkoppelungs-Regelkreises aus betrieblicher sowie pädagogischer Perspektive.

 

 Die Regelkreise veranschaulichen, dass betrieblicher und pädagogischer Bereich klar getrennt sind. Natürlich betreffen beide Bereiche dieselbe Übungsfirma, die nur aus verschiedenen Sichtweisen betrachtet werden. Das Modell zeigt deutlich, dass es im DO-Bereich zu einer Überlappung der beiden Bereiche kommt.

 

Die zentrale Aufgabe der Lehrenden ist die Gestaltung des Lernortes sowie des Betriebes.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusätzliche Informationen